Kaiserin Theophanu

von: Inka Hemmerich

GRIN Verlag , 2011

ISBN: 9783640923755 , 15 Seiten

Format: PDF, Online Lesen

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Preis: 10,99 EUR

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Mehr zum Inhalt

Kaiserin Theophanu


 

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1999 jährte sich das Todesjahr Theophanus zum 1000. Mal. Diesen Festtag nahm das Kölner Schnütgen-Museum zum Anlass, ihr eine zweibändige Gedenkschrift zu widmen , doch auch schon vorher beschäftigten sich Historiker wie Schriftsteller mit dieser faszinierenden Frauengestalt des Mittelalters - sei es in ihrer Rolle als byzantinische Prinzessin, Gattin Ottos II. und oder Vormund ihre Sohnes und Regentin. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen kurzen Überblick über das Leben Theophanus zu geben. Dabei soll besonders untersucht werden, inwieweit Theophanu als Frau in das politische Geschehen ihrer Zeit eingreifen und - direkt oder indirekt - Macht ausüben konnte. Sie steht dabei aber keineswegs exemplarische für 'die' Frau im Mittelalter, sondern ist im Gegenteil als Ausnahmeerscheinung zu sehen. Die Arbeit ist chronologisch in die Lebensabschnitte Theophanus aufgeteilt und orientiert sich an der oben genannten Zielsetzung. Da ihre Kindheit und Jugend für die deutsche Geschichte weitgehend uninteressant sind und es hierzu keine Quellen gibt, wird dieser Teil ihres Lebens nicht näher betrachtet. Die Untersuchung beginnt mit der Hochzeit des Kaiserpaares, beziehungsweise deren Zustandekommen. Es folgt eine kurze Abhandlung über ihre, an die sich eine Betrachtung Theophanus als 'consor regnis' ihres Gatten anschließt. Die Entführung Ottos III.. durch Heinrich den Zänker sowie der Sieg der Kaiserwitwe über diesen stellen den Inhalt des nächsten Abschnitts dar. Es folgt die Darstellung der Vormundschaftsregierung der Kaiserin für ihren unmündigen Sohn. Dabei werden sowohl innen- als auch außenpolitische Aspekte untersucht sowie die Möglichkeiten der Machtausübung der Regentin mit Hilfe von Urkunden analysiert. Der Aufsatz schließt mit einer kurzen Bewertung der Regentschaft Theophanus.